Freitag, 4. August 2017

[Rezension] On the Fence

On the Fence | Kasie West | 296 Seiten

INHALT

For sixteen-year-old Charlotte Reynolds, aka Charlie, being raised by a single dad and three older brothers has its perks. She can outrun, outscore, and outwit every boy she knows—including her longtime neighbor and honorary fourth brother, Braden. But when it comes to being a girl, Charlie doesn't know the first thing about anything. So when she starts working at chichi boutique to pay off a speeding ticket, she finds herself in a strange new world of makeup, lacy skirts, and BeDazzlers. Even stranger, she's spending time with a boy who has never seen her tear it up in a pickup game.

To cope with the stress of faking her way through this new reality, Charlie seeks late-night refuge in her backyard, talking out her problems with Braden by the fence that separates them. But their Fence Chats can't solve Charlie's biggest problem: she's falling for Braden. Hard. She knows what it means to go for the win, but if spilling her secret means losing him for good, the stakes just got too high.

Erster Satz

The engine whined against my attempt to go faster.

Meine Meinung

On the Fence ist das zweite Buch von Kasie West, das ich in einem Rutsch gelesen habe—und es würde mich nicht wundern, wenn das jetzt bei den anderen Büchern genauso sein wird. Ihr letztes Buch The Distance Between Us mochte ich sehr. Was hauptsächlich daran lag, dass mir die Protagonistin mit ihrem Sarkasmus so sympathisch war.
Hier hat es leider ein bisschen länger gedauert, bis ich mich mit der Protagonistin angefreundet hatte. Ich meine, ich habe die Grundproblematik verstanden. Sie ist erst 16 und mit 16 war ich auch unsicher, was Kleidung und Make-Up und so weiter anging und ich musste mir auch erst selbst beibringen, dass es darum geht, was ich mag und nicht, was anderen gefällt, aber leider ist mir diese Message hier ein bisschen verloren gegangen.
Genauso wie die Tatsache, dass man sich nicht verstellen sollte, um von anderen gemocht zu werden (männlich oder weiblich, fester Freund oder Freundin oder was auch immer) und das wurde zwar auch teilweise thematisiert, aber nicht so sehr wie ich es mir gewünscht hätte.
Ansonsten hat mir die Familiendynamik aber sehr gut gefallen. Ich habe zwar nur einen Bruder und zwei Cousins, die aber eigentlich auch eher wie Brüder sind (und die sind alle jünger als ich), aber mit diesem Teil der Geschichte konnte ich mich sehr gut identifizieren.
Ich mochte auch die Zaungespräche mit Braden, aber auch bei ihm hat es ein bisschen gedauert bis ich mit ihm warm geworden bin.
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, aber auch nicht viel mehr als das. Sie ist nett für zwischendurch und hat mich für ein paar Stunden gut unterhalten, aber nicht wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Bewertung

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